Über mich

Ich wurde am 15. Juni 1985 geboren und bin damit ein waschechter schizophren veranlagter Zwilling. Dies beinhaltet zahlreiche Selbstgespräche, emotionale Instabilität und viel zu viele Termine, sodass der Tag gut 48 Stunden haben könnte, damit ich alles unterbringe.
Nachdem es dem klassischen Wiener Grantler noch nicht gelungen ist, mich aus der Hauptstadt zu vertreiben, lebe ich derzeit mit meinem Sohn in einem Reihenhaus in Transdanubia.
Wie alles begann
Schon als Kind hatte ich, zum Leidwesen meiner Eltern, eine rege Fantasie und ein großes Mitteilungsbedürfnis. Deshalb habe ich bereits vor meiner Gymnasialzeit die ersten Geschichten niedergeschrieben.
Knapp nach der Matura habe ich dann, inspiriert von J.R.R. Tolkiens „Herr der Ringe“, mein großes Fantasy-Projekt gestartet, indem ich begonnen habe, eine eigene Sprache zu entwickeln, Landkarten zu zeichnen und mich mit Mythologie und Geschichte auseinanderzusetzen. Bis heute konnte ich mich von dem Projekt noch nicht gänzlich verabschieden. Also wer weiß, vielleicht gelingt mir eines Tages doch noch die klassische Fantasy-Trilogie, die dann im Kino oder auf Amazon bewundert werden darf.

Das mache ich jetzt

Vor ein paar Jahren habe ich schließlich meine Liebe zur Komödie entdeckt und schreibe seither humorvolle Romanzen, in denen auch der ein oder andere schräge Charakter vorkommen darf. Bisher habe ich drei Bücher veröffentlicht. Am vierten arbeite ich bereits fleißig. Diesmal soll es eine Weihnachtskomödie werden, die hoffentlich rechtzeitig bis Ende November 2024 fertig ist.
Was es sonst noch zu wissen gibt …
Mein perfektes Frühstück
Kaffee, Orangensaft (vorzugsweise ohne Fruchtfleisch), gebratener Speck und Spiegelei und ein Semmerl. Wenn der Hunger sehr groß ist, dann darf auch noch ein Croissant dazu.
Ein gelungener Samstagabend sieht so aus …
Der Abend ist immer dann gelungen, wenn ich ihn mit Menschen verbringe, die ich gern habe und wir zusammen einfach Spaß haben und viel lachen können. Ich genieße aber auch die Abende alleine mit meinem Sohn (dann meistens bei einem Avengers-Film vor dem Fernseher) oder überhaupt alleine.
An diesen drei Dingen erkennt man mich …
… an meinem Humor, meiner Fröhlichkeit und meinem Optimismus und an meiner Emotionalität.
Puhhh … das waren ja vier Dinge …
Was mir oft zum Verhängnis wird …
meine Sturheit, die sich vor allem dann äußert, wenn ich irgendwo eine Ungerechtigkeit wittere und meine Naivität, die stets das Gute im Menschen vermutet.
Meine Geschwister sind für mich …
… sehr wichtig, auch wenn es nach vier Jahren mit meinen Eltern alleine nicht besonders leicht war, damit zurechtzukommen, dass plötzlich zwei kleine Geschwister im Mittelpunkt stehen.
Wenn ich in der Zeit zurückreisen könnte, dann würde ich gerne …
… die 80iger besuchen. Da war irgendwie alles so bunt. Außerdem mag ich die Musik und Filme der 80iger.
Ein Ort an dem ich jetzt gerne wäre …
In Italien. Vorzugsweise in irgendeiner Altstadt bei einem guten Kaffee und einem unterhaltsamen Buch. Die Kamera muss natürlich allzeit bereit sein, damit ich auch genügend Fotos schießen kann.
Etwas, das ich liebe, aber die meisten Menschen hassen …
Regen. Ich liebe verregnete Tage. Zum einen, weil ich da nichts im Garten arbeiten muss und zum anderen weil die Stimmung da eine ganz eigene ist. Mein Kind liebt verregnete Tage allerdings auch. Zum Computerspielen.