Über mich …

Ich wurde am 15. Juni 1985 geboren und bin damit ein waschechter schizophren veranlagter Zwilling. Dies beinhaltet zahlreiche Selbstgespräche, emotionale Instabilität und viel zu viele Termine, sodass der Tag gut 48 Stunden haben könnte, damit ich alles unterbringe.

Nachdem es dem klassischen Wiener Grantler noch nicht gelungen ist, mich aus der Hauptstadt zu vertreiben, lebe ich derzeit mit meinem Sohn in einem kleinen Reihenhaus in Transdanubia und nutze jede freie Minute, um Feldforschung für meinen nächsten Roman zu betreiben und zu schreiben.

Wie alles begann …

Schon als Kind hatte ich, zum Leidwesen meiner Eltern und bedingt durch meine Leidenschaft für Geschichten jedweder Art, eine rege Fantasie und ein großes Mitteilungsbedürfnis. Deshalb habe ich bereits vor meiner Gymnasialzeit die ersten Geschichten niedergeschrieben. Ja, okay, ich gebe es nur ungern zu, aber damals höchstwahrscheinlich noch ziemlich dilettantisch.

Brav sein ist fad …

Nach meiner missglückten ersten Liebe folgten meine „coolen“ Teenie-Jahre, in denen ich mit verwegenen Typen durch die Schule gezogen bin, meine erste Zigarette geraucht habe und das ein oder andere Mal den Unterricht geschwänzt habe, um in einem Kaffeehaus ein gutes Buch zu lesen. Darunter waren auch zahlreiche Romane von Stephen King, was sich auch auf meinen Schreibstil niedergeschlagen hat.

Einfach fantastisch…

Knapp nach der Matura habe ich dann, inspiriert von J.R.R. Tolkiens „Herr der Ringe“, mein großes Fantasy-Projekt gestartet, indem ich begonnen habe, eine eigene Sprache zu entwickeln, Landkarten zu zeichnen und mich mit Mythologie und Geschichte auseinanderzusetzen. Bis heute konnte ich mich von dem Projekt noch nicht gänzlich verabschieden. Also wer weiß, vielleicht gelingt mir eines Tages doch noch die klassische Fantasy-Trilogie.

Das mache ich jetzt …

Vor ein paar Jahren habe ich letztlich meine Leidenschaft für die Komödie entdeckt und bereits zwei Romane veröffentlicht.

Derzeit arbeite ich an einem Krimi. Na ja … gut, um ehrlich zu sein, habe ich erst mit der Arbeit begonnen. Aber eines ist gewiss, ich werde mich wieder um jede Menge schräger Charaktere mit einem Mordmotiv bemühen.

Inspiration …

Meine Ideen hole ich mir eigentlich uneingeschränkt von überall. Besonders inspirieren mich natürlich Geschichten von interessanten Menschen, die ich im Laufe meines Lebens immer wieder treffen darf. Ich lasse mich aber auch von Filmen, Büchern, Zeitungsartikeln oder schönen Bildern, sowie der Natur und guter Musik inspirieren. Zudem tragen auch meine Träume, Wünsche und Ängste wesentlich zur Entstehung von Geschichten bei.

Zumeist vermische ich die für mich witzigsten bzw. eindrucksvollsten realen Ereignisse mit einem Schuss Fiktion.